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Ferien wie auf dem Ponyhof - nur ohne Ponys

Hallo meine Lieben

 

Tja, wie angekündigt kommt jetzt eine kurze Zusammenfassung meiner Ferien. Wie der Titel schon sagt: Es waren keine normalen Ferien, zumindest nicht solche, die man rundum geniesst. Da war beispielsweise der Sonntag. Normalerweise braucht man den Sonntag ja, um sich auszuruhen und von diversen Strapazen zu erholen. Aber naiin, in Yukis Familie war Arbeiten angesagt xD … Wobei ich zugeben muss, gewusst zu haben, was am Sonntag auf mich zukam und die meiste Arbeit war eigentlich schon erledigt gewesen. Wir mussten also nur noch ein paar Äpfel von den Bäumen schütteln. Aber ich kann euch sagen, dass war eine enorm schweisstreibende und vor allem schwere Arbeit. In der Hitze des Vormittags (oh ja, ich konnte im Top rum rennen so heiss war es xD) kein Vergnügen. Das tollste am Ganzen war ja, dass mein Vater die ganze Zeit bei der Presse stand und „nach dem Rechten sah“, wie er sich so liebevoll ausdrückte. Dieser Drückeberger! xD Das deprimierende war dann der Hinweis meiner Oma: Die Arbeit, die ich den ganzen Vormittag geleistet hatte, wäre eigentlich Männerarbeit gewesen! >.< War danach auch dementsprechend müde und hab den Nachmittag gut eine Stunde verpennt xD

Danach verlief die Woche eigentlich recht ereignislos weiter. Nun ja, am Dienstag fuhren wir noch in eine Shopping City, wo ich mich ein wenig austobte (aber nur ein gaaaanz kleines Bisschen *hüstel* xD). Dann kam der Donnerstag …

Weil mein Onkel am Abend kam, wollten wir noch ein paar Kastanien sammeln gehen. Diese sollten am Abend dann über dem Feuer geröstet und später gegessen werden. Jedenfalls machten wir uns allsbald auf den Weg. Kaum angekommen, machte ich mich auch schon hochmotiviert auf die Suche. Der Weg meines Opas führte uns über einen Abhang, den ich mehr schlecht als recht runterkletterte. Tja und dann passierte es: Ich rutschte aus und stand plötzlich in etwas sehr weichem und sehr stinkendem. Ich blickte nach unten und eine sehr strenge und unverwechselbare Duftwolke strömte mir entgegen. Genau, ihr habt richtig geraten: Ich war in einen Haufen Scheisse getreten! Super! xD” … Und ja, es war ziemlich viel Scheisse da, um es genauer auszudrücken: Es war eine Ansammlung von … von Dung. Tja, ich machte ein paar grosse Schritte und war dann aus dem Loch draussen. Danach verfolgte mich die markante Duftwolke auf dem ganzen Weg durch den Wald und ich konnte mich nicht mal bücken, um Kastanien zu lesen, weil ich mich sonst hätte übergeben müssen xD … Anfangs versuchte ich noch den Dreck mehr oder weniger mit feuchtem Gras wegzukriegen, in dem ich im feuchten Gras einer Lichtung hin und her lief. Leider ohne grossen Erfolg. Es war einfach nur eklig, besonders weil auch meine Hände stanken, wie eine Kuh aus dem Arsch. Also trottete ich dem Rest der Familie mit mindestens zehn Meter Sicherheitsabstand hinterher, wobei mich meine Mutter immer wieder wegscheuchte. Glaubt mir, „Du stinkst grauenvoll“ zu hören, war ganz schön deprimierend xD …

Schliesslich erbarmte sich mir meine Oma und fuhr mich nach Hause, damit ich mich duschen und meine Hände und Füsse mehrmals waschen konnte. Aber das lustige bzw, mitunter peinlichste an der ganzen Sache war, dass mich mein Opa beobachtet hatte, wie ich im Gras gebeugt stand und meine Oma dann gefragt hab, ob ich am scheissen wär. Und weil der so schlecht hört, hat er am Ende doch tatsächlich verstanden, ich hätte mir in die Hosen gemacht. Das alles hat mir meine Oma auf dem Rückweg dann erzählt und mein erster Gedanke war: Um Gottes Willen, mach Opa klar, dass du nicht in die Hose gemacht hast, sondern nur in Scheisse getreten bist! xD …

Dauerte zwar ein Weilchen, aber dann hat ers zum Glück verstanden.  xD

26.10.08 22:26
 


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